Werkstatt-Praktikum in Constantin und Altenbochum 

 

 

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der beiden Berufspraxisstufen der Janusz-Korczak-Schule ein zweiwöchiges Praktikum in einer Werkstatt für behinderte Menschen absolviert.

Bevor das Praktikum starten konnte, wurde den Schülerinnen und Schüler die Wertstatt bei einem Besuch vorgestellt. Der Besuch diente dazu, Ängste abzubauen und ersten Informationen über die verschiedenen Arbeitsbereiche zu bekommen. Für jeden Einzelnen wurden mögliche Arbeitsbereiche besprochen. Hierbei durften die Schülerinnen und Schüler auch Wünsche äußern, in welchen Bereich sie gerne hineinschnuppern möchten. 

Dann war es endlich soweit: viele Schülerinnen und Schüler waren in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal im Werkstatt-Praktikum.

Hier sieht man eine Schülerin in einer der vielen Montageabteilungen der Werkstatt Constantin. Hier schraubt sie Schrauben für Schellen zusammen.

Zwei Schüler trauten sich in die Abteilung "Pulverbeschichtung". Hier feilt eine Schülerin Metallteile für den nächsten Arbeitsschritt: "das Pulvern". 

Unter anderem hat sie dabei geholfen, Fahrradrahmen oder Autofelgen vorzubereiten.

Dieser Schüler steht in kompletter Arbeitskleidung am Brennofen, indem das Pulver geschmolzen und mit dem Metall verbunden wird.

Für einige Schülerinnen und Schüler war es auch das erste Mal in der Werkstatt. 

Hier sieht man einen Schüler in einer Montageabteilung der Werkstatt Altenbochum. Er kümmerte sich um die Herstellung von Dichtungen.

In der Gruppe Montage 8 in der Werkstatt Constantin wurden Luftballons mit einem bestimmten Gewicht in Tüten verpackt.

Dieser Schüler hatte die Aufgabe,  schweres Material zu den unterschiedlichen Arbeitsplätzen zu bringen. 

Auch für diese Aufgabe war er mit Arbeitskleidung, besonders aber mit Sicherheitsschuhen ausgestattet.

Die Aufgabe an diesem Arbeitsplatz in Altenbochum bestand im Zusammensetzen von Heizungsventilen, die in einer bestimmten Reihenfolge mit Dichtungsringen versehen werden mussten.

Eine Schülerin arbeitete zum ersten Mal in der Näherei der Werkstatt Constantin und bügelte, nähte und schneiderte Stoffe zu. 

Außerdem  konnte sie erste Erfahrungen an einer Kettelmaschine machen. 

Es entstanden Taschen, Transporttücher für Erste-Hilfe-Einsätze oder Ordnerjacken für ein regionales Fußballspiel. 

Auch hier wurde ein Teil der Heizungsventile montiert und mit einer Maschine zusammengepresst. Die Arbeit mit den Ventilen ist in viele einzelne Arbeitsschritte unterteilt.

Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, welche (noch) nicht in der Arbeitsbereich der Werkstatt arbeiten können, ist der Förderbereich eine Alternative. 

Die Schüler fühlten sich im Förderbereich mit dem Wechsel von Arbeit und Entspannung sichtlich wohl.

Hier werden Hölzer für Grillanzünder auf ihre Dicke kontrolliert.

Insgesamt waren die Schülerinnen und Schüler der Berufspraxisstufen von ihrem zweiwöchigen Praktikum sehr begeistert.

 

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